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… und des Dichters Kleid, die Schöne und das Biest.

Hey,

am Samstag waren wir im neuen Disney Film „Die Schöne und das Biest*“. Der Film ist die Verfilmung des Musicals „Die Schöne und das Biest“ und auch irgendwie ein Remake des Zeichentrickfilms aus dem Jahr 1991.

Hier die Kritik…

Worum geht’s?

Die Geschichte ist vermutlich bekannt, ich glaube, jeder hat schon einmal „Die Schöne und das Biest“ gesehen.

Die junge Belle ist lebt mit ihrem Vater in einem kleinen Dorf und wird verspottet, da sie lesen kann und Dinge anders löst, als man es im Dorf normalerweise tut. Auf dem Rückweg vom Markt, von Wölfen verfolgt, findet ihr Vater Zuflucht in einem alten Schloss und wird hier vom Hausherren, einem schrecklichen Biest gestellt.

Belle handelt einen Austausch aus und bleibt an Stelle ihres Vaters in Gefangenschaft. Sie lernt mit Hilfe der verzauberten Schlossdiener, das Biest kennen und kommt hinter das Geheimnis.

Während dessen versucht ihr Vater mit Hilfe des Dorfes Belle zu befreien, wird aber nicht für ernst genommen.

Das Drum Herum

Der Film ist sehr musik-lastig, was mich überrascht und gefreut hat. Die Lieder sind toll aufbereitet und erinnern stark an das Musical. Die Musik ist immer passend und ich habe mir auch gleich den Soundtrack gekauft. Lohnt sich 🙂

Cover Soundtrack (amazon)*

Die Bilder des Films sind detailverliebt und opulent. Mit den nötigen Special Effects wurde nicht gegeizt. Manchmal allerdings doch, denn in manchen Szenen sprang einen der Greenscreen förmlich an.

Emma Watson als Hauptdarstellerin hat es super geschafft, nicht als Hermine-Bell rüberzukommen. Hier hatte ich ein wenig Bedenken, aber sie hat es super geschafft. Ganz zu Beginn denkt man an Hermine, dann aber nur noch an Belle. In meinen Augen ist das wichtig, denn nur so kann sie es schaffen, aus dem Potterversum zu entfliehen und weiter als Schauspielerin zu arbeiten.

Der Film hält sich weitgehend an das Original. Schön ist, dass die Geschichte, warum das Biest zum Biest wird, bereits am Anfang erklärt wird. Auch der Umstand, warum Belle ihre Mutter nicht kennt, wird im Laufe des Films aufgeklärt.

Fazit

Ein Disney-Klassiker als Real-Film? Ich war sehr skeptisch. Aber ich bin begeistert. Der Film war super umgesetzt, hatte alles, was einen Disney Film ausmacht und wurde von den Protagonisten super dargestellt. Einzig die 3D-Präsentation ist völlig sinnfrei. Der Film wird dadurch nicht besser und die Brille stört einfach beim Filmgenuss.

Insgesamt war es ein schöner Filmabend. Natürlich mit viel Kitsch, heile Welt und einem Happy End. Aber, auch das darf mal sein.

Ich höre noch ein bisschen Musik…

Grüße
Benni

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Autor: Benni

Hallo, ich bin Benni und ich blogge hier über verschiedene Themen. Sehr gerne z.B. über Tipps und meine Hobbys außerhalb des Netztes. Wenn euch die Seite gefällt, lasst doch einen Kommentar da :-)

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