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A Star Wars Story: Rouge One

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Hey,

nach einer langen Pause gibt es mal wieder etwas neues auf dem Blog. Ich hoffe, dass ich in der nächsten Zeit wieder mehr zum Schreiben kommen. In den letzten Monaten lag einfach zu viel an 😉

Jetzt zum Film: Am 15.12. war der deutschlandweite Start von Rouge One – A Star Wars Story. Ich war gestern im Kino und bin begeistert. Wie immer, ohne Spoiler…

Worum geht’s?

Hauptdarstellerin ist die junge Jyn, die sich bisher als Kriminelle durchgeschlagen hat. Sie wurde als Kind von ihrem Vater getrennt. Auf dem Weg in ein imperiales Arbeitslager wird Jyn von einer Truppe Rebellen gerettet, da sie den Kontakt zu einem alten Freund ihres Vaters wiederherstellen soll. Die Rebellion erhofft sich so an wichtige Informationen zu gelangen.

Mehr kann ich hier leider nicht verraten, da sonst zu viel der Geschichte verraten wird 🙂

Das Drum Herum

Der Film beginnt wie alle Star Wars Filme:

Es war einmal vor langer Zeit in einer weit, weit entfernten Galaxis…

Das war es dann aber auch schon, was Rouge One mit Star Wars verbindet. Die typische Titelmusik ist anders und die gesamte Handlung ebenfalls. Rouge One beschäftigt sich intensiv mit dem Wars im Titel der Serie: Fans von Raumschlachten, wilden Verfolgungsjagden, AT-AT-Kampfläufer und Laserkanonen kommen voll auf ihre Kosten.

Die Geschichte brauch am Anfang ein bisschen Zeit, geht dann aber Schlag auf Schlag. Die Effekte sind Wahnsinn und die Kameraführung wie immer spitze. Die Leichtigkeit, wenn ein Sternenzerstörer aus dem Hyperraum austritt oder der Todesstern entsteht: Bildgewaltig.

Der gesamte Film entstammt übrigens aus einem Satz aus Episode 4: Die Pläne der ultimativen Waffe haben uns Spione besorgt. Um aus dieser Grundlage einen super Film zu machen, muss man schon viele Ideen haben und die gab es.

Ganz ohne Star Wars geht es dann aber doch nicht. Hier und da tauchen auch alte Bekannte auf. Bei Wikipedia gibt es hierzu ein paar nette Anekdoten. Achtung: Spoilergefahr in der Handlung.

Freunde der Macht und der Midi-Chlorianer werden ein wenig enttäuscht, aber die Jedi Ritter kehren schließlich erst in Episode 6 wirklich zurück. Dafür wird aber erklärt, wie ein Laserschwert funktioniert.

Die Protagonisten sind allesamt typische Star Wars Protagonisten. Es gibt coole Sprüche, Emotionen und Verbissenheit. Jede Figur hat genügend Zeit, sich zu entwickeln und beim Publikum anzukommen. Es sind die vielen Details, die die Figuren liebenswert machen.

Fazit

Rouge One ist reiht sich zwischen Episode 3 und 4 ein und ist anders als die bisherigen Episoden. Das finde ich gut, nochmal einen Sicherheits-Film wie Episode 7 hätte mich enttäuscht. So gibt es dieses Mal wirklich neue Elemente und dennoch viele alte Details aus den Episoden.

Diese Integration des Films sorgt allerdings auch dafür, dass Rouge One kein Film ist, um mit Star Wars zu beginnen. Ich würde es sogar als schädlich erachten. Die vielen kleinen Anspielungen versteht man nur, wenn man die bisherigen Episoden kennt.

Das Ende kann nur so geschehen, auch wenn es natürlich anders schöner wäre, aber das Ende baut perfekt die Brücke zu Episode 4.

Insgesamt ist der Film super gemacht. Jede Menge Spezialeffekte und Animation. Natürlich werden die spektakulären Effekte durch die 3D-Technik verstärkt.

Prädikat: Für Fans und Kenner ein Muss!

Ich bin eins mit der Macht, die Macht ist mit mir!
Benni

Autor: Benni

Hallo, ich bin Benni und ich blogge hier über verschiedene Themen. Sehr gerne z.B. über Tipps und meine Hobbys außerhalb des Netztes. Wenn euch die Seite gefällt, lasst doch einen Kommentar da :-)

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