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Hessen-Krimi von Jörg Olbrich

| 1 Kommentar

Das Geheimnis der Ronneburg - Der neue Roman

Das Geheimnis der Ronneburg - Der neue Roman

Hej,

der Rechner zu Hause läuft wieder und es geht jetzt weiter mit einer neue Buchkritik (und es werden noch einige folgen).

Heute geht es um den neuen Roman von Jörg Olbrich „Das Geheimnis der Ronneburg“. Viel Spaß beim Lesen!

Aus dem Klapptext

Julius Meyer hielt seinen Vater für tot. Um einen Hinweis zu folgen, macht er sich auf den Weg zur Ronneburg. Die Burg birgt ein furchtbares Geheimnis. Menschen werden bestialisch ermordet. Julius wird schnell in die beängstigenden Geschehnisse hineingezogen. Doch was hat das mit dem Tod seines Vaters zu tun? Kann es ihm gelingen, die dunklen Geheimnisse seiner Vergangenheit zu lüften?

Worum geht‘s?

„Das Geheimnis der Ronneburg“ ist der Beginn einer Trilogie, dessen Idee im Forum der Geschichtenweber entstanden ist. Es geht um den Meisterjäger Luuk de Winter, der in allen in sich geschlossenen Büchern wieder auftaucht. Das Buch von Jörg Olbrich ist das erste dieser Reihe.

In dem Ort Hüttengesäß herrscht Auffuhr. Es geschehen schreckliche Morde. Waren es zunächst gerissene Tiere werden nach und nach Menschen bestialisch zugerichtet und ermordet. Die Dorfbewohner sind ratlos und suchen die Hilfe des belgischen Jägers Luuk de Winter. Er erkennt sofort, dass es sich nicht um einen Wolf handelt. Er spricht von einem Mörder.

Mitten in diese Ereignisse trifft der junge Julius aus Frankfurt ein. Er ist auf der Suche nach Antworten aus seiner Vergangenheit. Doch die Dorfbewohner weisen ihn ab. Er freundet sich mit Eva an, dessen Eltern von der Bestie getötet werden.

Die Geschichte

Jörg bei einer Lesung im Kunstcafe

Jörg bei einer Lesung im Kunstcafe

Die Geschichte spielt im Hügelland um die Ronneburg in der Nähe von Hanau. Jörg Olbrich gelingt es sehr gut, die Handlungsorte und besonders die Burg zu beschreiben. Durch viele verschiedene Charaktere bleibt die Geschichte immer auf einem hohen Spannungslevel.

Auf Grund der vielen wahren Fakten wirkt die Geschichte authentisch und nachvollziehbar. Das Ende ist überraschend und nicht vorhersehbar. Trotz der vielen Intrigen und Verschwörungen kann dem Verlauf der Geschichte sehr gut gefolgt werden.

Die Personen werden sehr gut eingeführt und entwickeln sich im Laufe der Geschichte. Luuk de Winter als Jäger ist schwer einzuschätzen und hinterlässt den Eindruck eines zielstrebigen Menschen, der sein Ziel, die Bestie zu töten, gnadenlos verfolgt. Auch Julius verfolgt hartnäckig sein Ziel, herauszufinden, wer sein Vater war. Bei dieser Suche lässt er sich nicht von Luuk de Winter und auch nicht vom Josef Steger, dem Wirt aus Hüttengesäß aufhalten. Und wie gesagt, das Ende ist überraschend aber durchaus schlüssig.

Fazit

Jörg Olbrich gelingt mit seinem zweiten Roman ein toller historischer Krimi. Er zeigt, dass es auch Möglich ist, Krimis zu schreiben, in denen keine Päpste oder die Kirche eine Rolle spielen. Im Vergleich zum Erbe des Antipatros (sein erster Roman) ist die Ronneburg zwar komplett anders aber auch deutlich „reifer“. Gab es bei Antipatros noch einige Stoplersteine, so sind diese jetzt ausgemerzt.

Die Ronneburg liest sich super und macht Lust, die Burg vor Ort zu besuchen. Viele Stellen aus dem Buch gab es in der „echten“ Zeit damals wirklich. Die Recherchen vor Ort waren hier sicherlich sehr hilfreich.

Ein rundherum gelungenes Buch, welches als Hardcover zu haben ist. Leider ist der Preis mit 15,95 € etwas hoch, aber trotzdem lohnenswert.

LG
Benni

Mehr…

Die beiden weiteren Teile von Luuk de Winter sind in Vorbereitung und werden in Königsberg und in Weimar spielen.

Das Geheimnis der Ronneburg hat 200 Seiten. Im Buch ist außerdem eine Leseprobe zum Buch „Im Schatten des Blutmonds“.

Titel: Das Geheimnis der Ronneburg
Autor: Jörg Olbrich
ISBN: 9783981382341
Verlag: Saphir im Stahl
Preis: 15,95 €
Art: Hardcover

Autor: Benni

Hallo, ich bin Benni und ich blogge hier über verschiedene Themen. Sehr gerne z.B. über Tipps und meine Hobbys außerhalb des Netztes. Wenn euch die Seite gefällt, lasst doch einen Kommentar da :-)

Ein Kommentar

  1. Hey Henni,

    schöner Bericht.
    Ich danke Dir

    Gruß
    Hörg

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